Der Begriff ‘Tantris’ entstammt dem indisch-buddhistischen Kulturkreis. Alles dreht sich um Genuss als Inhalt der menschlichen Lebensweise. Tantrismus bietet eine Synthese aus Geist und Materie. Nicht Askese, sondern Genuss ohne Reue und steht für „die Suche nach Vollkommenheit.“ Vollendet soll der Besuch im Tantris sein: von der Architektur des Hauses über die Küche, bis hin zur Sommellerie und dem Service. Die magische Atmosphäre des Tantris ist mehr als die Summe seiner Einzelteile.
Ein Restaurant, das alle Sinne inspiriert.
Seit vier Jahrzehnten leuchten die Sterne über Schwabing
Tantris – Tempel der Tafelfreuden
Die Revolution der deutschen Küche begann 1971 im Schwabinger Gewerbegebiet. Getrieben von der Liebe zur französischen Küche und der Idee, etwas gänzlich Neues zu erfinden, schuf der Münchner Bauunternehmer Fritz Eichbauer einen Tempel der Genüsse: Tantris. Zwei Michelin-Sterne strahlen über diesem eigenwilligen Ort, der von Anfang an weit mehr war als ein Restaurant. Das Tantris ist ein Lebensgefühl.
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Das Tantris. „Exotisch“ und „fremd“ sagt Professor Justus Dahinden, Architekt aus Zürich, der es 1971 erbaute, so sollte es sein, jenes Restaurant, welches sich der Münchner Bauunternehmer Fritz Eichbauer „nur so zum Vergnügen“ erdacht und errichtet hat.
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